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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Gedankenhupfer
Frühlingsgefühle

Was für Gefühle hat eigentlich der Frühling? Keine. Denn wenn Frühlingsgefühle richtig lägen, läge draussen jetzt kein Schnee.
Ich mag Winter. Sehr sogar. Es gab Zeiten, da hätte der Winter gern 6 Monate bei mir dauern dürfen. Und ich plante einst ernsthaft allein deswegen nach Norwegen zu ziehen. Aber da war ich 17. Und hatte auch noch einen Berufsplan, bei dem das passte. Oder der zu meiner Wintervorliebe. Und rauhen Fjorden. Ich lernte sogar zwei Jahre Norwegisch. Und irgendwann werde ich es auch an einem Fjord sprechen. Oder in Oslo. Oder in Tromsø, Bergen, Stavanger, Ålesund oder Kristiansand. Kommt Zeit, kommt Norwegen. Bis dahin hab ich eh noch anderes zu erledigen. Nicht in Norwegen. Timeline und Fluglines machen erst mal noch andere Pläne.
Jetzt grade macht der Winter mich
trotzdem mürrisch. Nicht meinetwegen. Aber wenn am 16. in Frankfurt der Flieger
landet, würde ich mir wünschen, dass es grün und nicht weiss ist. Dort wie
hier. Als ich das so um Ende Februar Richtung Melbourne in Aussicht stellte, hatte ich irgendwie den besseren Draht
zu Petrus und nicht unbegründeten Anlass zu glauben, dass es schneefrei sein könnte.
Am 16. März. Da schien die Sonne, die Vogerl zwitscherten und ich hatte den
Frühjahrsputz hinter mir. Petrus zuckt nur mit den Schultern und kontert
lakonisch:
„Ich hab aus dem 29. Mai nicht den 16. März gemacht. Warte ab, was ich am 29. Mai dann zu bieten habe. Für Zugvogerl.“
Muss zähneknirschend zugeben, dass er recht hat. Nicht er hat den Terminplan umgeworfen.
Mir ist trotzdem JETZT nach Maiglöckerl – Schneeglöckerl
wären auch ok. Oder wenn wenigstens die Amaryllis ihre Nasenspitze zeigen würde. Sie treibt nur grüne Blätter. Auf die weissen zarten Blüten lässt sie mich warten. Heute kapp' ich die grünen Blätter. Geheimtrick vom Grossvater. Wir werden sehen, ob ich nicht Frühling zaubern kann. ;-)
Sie sehen, ich hab nichts gegen Weiss. ;-)
Sandmuschelchen 13.03.2010, 06.13 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Super.......Constellation

Sandmuschelchen 05.03.2010, 09.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wochen Enden

Wellnessinsel Wochen Ende
Wochen enden ..................
............heiter gestimmt, wenn eine der immer gern erwarteten Mails from down under darin auftauchte. Wochen fangen so auch übrigens immer so erfrischend an. Diesmal lässt die Mail der Woche from Australia die Fantasie und inneren Bilder spazieren gehen, wie es wohl sein mag, einmal quer von der Ost- zur Westküste Australiens gereist zu sein. Was es in Perth alles nun zu entdecken, erobern gibt auf der Liste der To Do’s dbmS. Und dass ich besser bei all den Schneehassern dieser Tage hierzulande nichts von den 42° erzähle, die dort derzeit Freude machen ;-)
Wochen enden auf diabolischsüsse Weise inspiriert, wenn ...weiterlesen
Sandmuschelchen 05.02.2010, 04.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL
FROHE WEIHNACHT
Mit Leuchtfeuer und Lichtpunkten wünsche ich allen, die diesen und meine anderen Blogs, meine Bilder, Rezepte und Arbeiten dieseses Jahr begleitet und durch Anmerkungen, ungezählte Mails und andere Post, aber auch mit vielen Zutaten, Ingredienzien und Accesoires begleitet haben, allen Mitgliedern der Foren mit ihrem kreativen Austausch und netten Kontakten über gemeinsames Berufliches und geteilte Interessen und Passionen für" Flora, Food und Foto", allen netten Buddies, Hereinblinzlern herzlichst FROHE WEIHNACHT und erholsame und wunderschöne Weihnachtsfesttage.
Leuchtfeuer und Lichtpunkte sind alles, was man an Festtagen wirklich braucht.
Und das sind oft genug auch die Menschen, denen man - manchmal unvermutet, aber auch virtuell wie sonst auf interessante, herzliche und nette Weise begegnet und die man kennenlernt und nicht nur die uns sonst in Familie und Freunden ganz besonders nahe stehenden Menschen.
Und so manche Adventsengerl, die uns tagtäglich begegnen - manche in Krankenhäusern, Seniorenstifts, Pflegeheimen, Rettungsdiensten, Strassendiensten, Polizeit- und Brandeinsatzstellen, die wie jedes Jahr auch heuer wieder ihren Dienst versehen werden. Und die Adventsengerl, die uns mal alltäglich, mal ganz unerwartet Freude und Überraschung bereiten. Mit einem Päckchen für einen Gewinn aus einem Wettbewerb - an dieser Stelle GANZ HERZLICHEN DANK dafür !! Oder die Advents- und Alltagsengerl, die manchmal einfach nur mit einer einzigen kleinen Dosis Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, nettem Gespräch oder Telefonat, Lächeln oder Schmunzeln etwas Alltägliches zum kleinen Lichtpunkt machen, den man heiter(er) und erheitert(er) mitnimmt und weitergibt.
Weihnachten - da fallen schnell Worte wie Konsum und Geschäft. Mancher, der am Ende des Jahres auch diesmal oder diesmal auch durch ein "Krisenjahr" ohne Arbeit oder mit Angst um seine Arbeit in die Festtage geht, wird für Konsum und Einkäufe wenig oder weniger oder kaum Geld haben. Und sich dennoch wünschen, dass genug Geschäfte laufen könnten. Damit beim nächsten Weihnachten das Wort Konjunktur wieder häufiger zu hören und zu lesen wäre, als die Worte Konkurs und Krise.
Sich das zu wünschen und auch gegenseitig zu wünschen aber, heisst nicht, dass man automatisch Weihnachten (auch und nur oder vorrangig) als Fest ansehe, das damit auch auf einen Anlass zu Konsum und Konsumrausch reduziert sein müsste oder diesen und nur diesen legitimiere.
Es ist an jedem selbst, was er aus diesem Fest macht. Welche wirklich wesentlichen Dinge ihm für die kommenden Tage wichtig sind. Es ist an jedem selbst, ob er über die - wie es heisst - enorm gestiegenen Preise für Weihnachtsbäume klagt und sie dennoch kauft. Oder ob er - und nur so kann er Zeichen setzen dagegen - eben keinen kauft. Oder keinen für sich allein oder seine Familie. In Notzeiten und Krisen rückten Generationen vor uns manchmal näher zusammen. Hatten oder brauchten nicht jeder einen eigenen Weihnachtsbaum, so romantisch und schön und zauberhaft es sein mag. Für den Duft von Tannen und Fichten und Weihnachtsbäumen sorgen auch Zweige, die man manchenorts an Fenster und Fenster(ein)laden(d) oder Türen hängt. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass eine einzige Kerze in der Dämmerung mehr Heimeligkeit, Geborgenheit, Gemeinsamkeit und Behaglichkeit verströmen kann, als aller Lichterrausch der übergrossen Christbäume und Weihnachtsdekorationsberauschung und -berieselung? Nicht nur, wenn andere ein solches Licht für Sie in der - tatsächlichen oder im übertragenen Sinne zu verstehenenden - Dämmerung und Dunkelheit anzünden, gemeinsam Stunden mit Ihnen und um diese Kerze herum verbringen, Plaudern, Lachen, Essen, Geschichten und Zeit (mit)teilend?
Zum Adventskranz bindet und zum Adventsgesteck mit Kerzen , Früchten und Nüssen auf den Tisch , um den man gemeinsam Festtage verbringen kann. Meine Grosseltern hatten oft genug nur solche Gestecke und nicht den Baum in der Stube. Und waren Weihnachten dann bei uns und unter unserem Baum mit uns gemeinsam.
Aber in manchen Wohnhäusern sitzen Menschen dann allein vor ihrem eigenen Baum. Und dann denke ich mir - wären sie nicht vielleicht ein Stück näher beisammen, wenn sie einen der Tannenbäume im Garten oder auf der Wiese vor ihren Fenstern und Balkonen gemeinsam und als gemeinsamen Baum mit Lichtern schmücken würden?
Gemeinsame Lichtpunkte.
Und vielleicht besser, als der zu teure Betrag für Bäume, die schon zu Dreikönig wieder entsorgt werden.
Weihnachten - das sind und sind nicht nur Lichtpunkte am Himmel, die den Weg und Kurs für und zu Wesentlichem weisen. Leuchtfeuer für den Platz, an dem man sich zuhause fühlt und wo man immer wieder ankommen kann und offene Türen und .........offene Arme findet.
Nur eine von vielen Bedeutungen von Weihnacht. Über alle Entfernungen und Kontinente hinweg.
Ich wünsche allen meinen Buddies und lieben Hereinblinzlern ganz herzlichst Frohe Weihnacht und ein Gutes Neues Jahr 2010 in welchem Euch weder Leuchtfeuer noch Lichtpunkte ausgehen mögen.
Und verabschiede mich für die Zeit zwischen den Jahren hier, mit Vorfreude auf "Lichtpunkte, Leuchtfeuer und Lektüre" ....und vieles, was Weihnachten mit anderen und auch in Ruhe zum Fest macht. Machen Sie Weihnachten zu dem Ihren und geniessen Sie es.
Herzlichst............ Liz.
Sandmuschelchen 23.12.2009, 05.06 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sternstunden der Deutschen im ZDF
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Sandmuschelchen 08.12.2009, 22.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sonnig
Von Ideen kann man nicht leben: man muß etwas mit ihnen anfangen.
Alfred North Whiteshead
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Sandmuschelchen 24.11.2009, 05.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Wenn Sie mich schon so fragen

"Wenn Sie mich schon so fragen, liebe Fee,"
sprach einer auf die Frage eben jenes elfenhaften Geschöpfes in einem der uralten Märchen, "dann hätt ich gern......"
Was er hatte, waren drei Wünsche frei.
Kämen Sie mit drei freien Wünschen hin?
Altbekannt die Reaktion von kindlichen Gscheidhaferln, diesen 9xklugen 7Gescheiten, die auf diese drei Wünsche hin, erst mal sagen:
"Iiiiiiiich wünsche mir nur eeeeiiiiiieeeeeinnnns.... , dass mir so lang ich lebe, alle Wünsche erfüllt werden.Dääääddääädddääääddäääädääää und schon hab ich alle Wünsche freiiiii "
Keine Ahnung, woher ich meinen makaberen Humor oder mein irgendwie im Rückgrat angelegtes Gerechtigkeitsgefühl habe. Eins von beiden oder beides liessen mich bei diesen Antworten von solchen egoistischen wunsch-maßlosen Möchtegernbesserwissern schon im Grundschulalter immer insgeheim denken: Und jetzt bitte Tuschhhhhhhhhh, lass die Fee diesen ersten Wunsch abnicken und dann BritzelbritzelBlitzzzzzzzschlag - oder ein anderer geeigneter kleiner himmlischer Gerechtigkeitshelfer - schlag zu und ein!
Wenn man dem Missbrauch von freigestellten Wünschen und Freiheiten nicht anders begegnen kann, dann muss man sie eben wörtlich nehmen. "So lang er lebe ...." ??? Okay. Dann eben so lang. Schnibb. Ende des Dochts und Lebenslichts.
Aus die Maus mit maßlosen, hirnlosen und nur auf ichichich gerichteten Wünschen.
Ob ich fies bin? ............ Sagen wir mal so: Solche Gscheidhaferl haben bei DER Lektion zugegebenermassen keine Chance, hinzuzulernen. Aber der, der neben so einem Gscheidhaferl bis zum Blitzeinschlag stand....der braucht schon mal keinen 2. Versuch mehr für bessere Antworten.
Und wie das so ist im Leben: Für ganz besondere Gelegenheiten gibt es keine 2. Chance für den besten ersten Eindruck, wenn man auf wirklich einmalige und wirklich wichtige Fragen antworten soll .....und darf.
Nicht nur wenn Feen 3 Wünsche verschenken. ;-)
Oder wie sehen Sie das?
Und weil wir schon dabei sind.... was hätten SIE denn so für 3 Wünsche ?
*
Sandmuschelchen 17.11.2009, 15.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gegen.............

Niemand wird bestreiten, dass die Informations- und Pressefreiheit ein unschätzbar hohes Gut sind. Darüber bedarf es als solches absolut keiner Diskussion. Es ist offenkundig, dass die folgenden Fragen und Meinung gegen den Wind, den Strom gesprochen werden.
Aber nicht alles MUSS wirklich veröffentlicht werden. Ja, es gibt absolute und relative Personen der Zeitgeschichte. Und es gibt ein Interesse der Öffentlichkeit an vielem.
Aber - es stünde auch einer Öffentlichkeit, die allöffentlich und durch jedwede Kanäle von Blogs und social media ihr Mitgefühl verbalisiert, nicht schlecht zu Gesichte, wenn dieses nicht ein blosses Lippenbekenntnis bliebe. Sondern mit dem erklärten auch ein gelebtes Mitgefühl für einen Verstorbenen und seine Angehörigen einherginge. Raum, Zeit und echtes Mitgefühl für Pietät, Trauer, Anstand und Respekt vor Grenzen zu belassen. Nicht zu geben. Denn diese sollten ausser Frage originär bei den Betroffenen liegen. Sondern Raum, Zeit und Grenzen zu belassen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. ICH möchte den Inhalt des Abschiedsbriefes von Robert Enke nicht wissen. Das ist kein Mangel an Interesse. Im Gegenteil. Wer sich in das Empfinden eines Menschen, der aus dem Leben geht, sein Bedürfnis, für sich Privatsphäre bis zuletzt zu wahren und in das von Angehörigen mitfühlend versetzt, KANN sich nicht wünschen, dass etwas so Privates, so Letztgültiges wie ein Abschiedsbrief über den Kreis derjenigen Personen hinaus öffentlich, presseöffentlich wird, den es etwas angeht. Da, wo kein Fremdverschulden auch nur ansatzweise bestehen kann, ist nicht ersichtlich, warum mehr als die Angehörigen, die es betrifft und allein angeht und maximal die mit den Ermittlungen zwangsläufig befassten Personen den Inhalt eines solchen Briefes kennen müssten, sofern nicht derjenige, der den Brief hinterliess etwas anderes ausdrücklich bestimmt hätte. Wer ehrlich und nicht geheuchelt Mitgefühl und Betroffenheit verspürt, kann - das ist mein ganz persönliches Empfinden - keine Veröffentlichung dessen anderenfalls wünschen, was ein Mensch in seinem vermutlich einsamsten Moment und zuletzt noch als Erklärung oder auch offen bleibender Erklärung hinterliess.
Welchen (jenseits allen Rechts, sondern menschlichen) Anspruch kann darüberhinaus "die Öffentlichkeit" geltend machen, dieses zum Allerprivatesten zählende an letzten Worten zu erfahren? Eine Öffentlichkeit, die sich ihm (und sei es noch so ehrlich verbunden fühlte, als Fans und Kollegen usw) ihm dennoch doch nicht nah genug stand, um auch nur im Entferntesten zu ahnen, wie ihm zumute gewesen sein mag oder dass er sich stattdessen oder zuvor anvertraut hätte können ? Woher nähme eine solche Öffentlichkeit das Recht, Antworten auf Fragen zu bekommen, die - wie nicht nur bei prominenten Menschen - nicht selten nicht einmal die nächsten Angehörigen und Freunde mit oder ohne Abschiedsbrief finden können?
Ich möchte keine Angehörigen in der Situation oder dem Druck sehen, sich nach einem veröffentlichtem Brief , quasi rechtfertigen zu müssen, vor die Frage gestellt.... ob sie nicht wussten und warum...weshalb.... die sich selbst genug mit dieser Frage auseinandersetzen. Oder warum ein Mensch sich nicht mehr helfen lassen wollte oder konnte oder sich dabei nicht mehr zu helfen wusste.
Wer braucht wirklich einen Kompass, um trotz und gerade, weil er mitfühlen kann, zu wissen, wie er selbst sich den Umgang der Medien mit dieser Frage wünschen würde?
Sandmuschelchen 11.11.2009, 08.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Über Gören und Kultur- und andere Schätzchen
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Die 17jährige Enkelin weiss angeblich gar nicht, warum Omi sich so ärgert und aufregt. Was hat sie schliesslich gross getan - ein paar der Ketten und Ohrringe von Omi aus deren Schmuckkästchen genommen. Ja, hat sie. Und sie trägt sie auch. Obwohl Omi schon mehrmals gefordert hat, dass sie sie zurück haben wolle. Vielleicht hätte sie ihrer Enkelin die Schmuckstücke auch mal leihweise ausgehändigt. Wenn die sie nett gefragt hätte. Und sie nicht einfach so ungefragt und heimlich an sich genommen hätte. Seither (hier mehr lesen)
*
Sandmuschelchen 22.06.2009, 16.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Njuuuuuschuuuuuu

Die Sache mit dem Haken und den Hacken
Es gibt sie noch. So Schuhgeschäfte, so richtig schön "old school", wie man das neudeutsch heutzutage nennt. Nicht old fashioned, nicht altmodisch, altbacken. Sondern mit guter alter Klasse im Stil des Umgangs mit dem Kunden.
Keine Schuhkette, sondern noch ein Laden, in dem die Inhaberin zwar vielleicht das Alter 60plus erreicht hat, selbst an der Kasse steht und die Kunden bedient und auch die 3 angestellten Verkäuferinnen im Alter zwischen Mitte 40 und 60plus zu suchen sind. Aber weit mehr up to date, was Marketing und Service angeht, als die selbsternannt modernen shops und shops-Ketten. Denn
Sandmuschelchen 01.04.2009, 07.29 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL










